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IPG-Konzerte – Rezensionen

Ein großer Tag für Ignaz Joseph Pleyel und Dr. Rita Benton!
Es war ein großer und würdiger Tag am 7.10.2016 im neuen, völlig ausgebuchten Ruppersthaler Pleyel Kulturzentrum, wo der Konzertsaal "DR. RITA BENTON-SAAL" benannt wurde. Die Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG) die sich seit 21 Jahren als einzige Institution weltweit um das Oeuvre von Ignaz Joseph Pleyel kümmert, hat nun auch jener großen Dame "Dr. Rita Benton" (1918-1980), die als Köchel von Pleyel genannt werden muss, weil sie in den 70er Jahren des 20. JH das Werksverzeichnis von Ignaz Joseph Pleyels Schaffen erstellt hat, den Konzertsaal gewidmet. Ihrem Sohn Dr. Daniel Benton, der extra aus Iowa (USA) angereist kam um sich von der im Konzertsaal angebrachten Ehrentafel zu überzeugen, nahm im Namen seiner verstorbenen Mutter aus den Händen von Abgeordneten des Nationalrats Johann Höfinger und des Präsidenten der IPG Prof. Adolf Ehrentraud eine Urkunde samt goldener Ehrennadel entgegen. An diesem für die gesamten Musikgeschichte so bedeutendem Abend bekam auch der Bürgermeister der Marktgemeinde Grossweikersdorf Ing. Alois Zetsch wegen seiner großen Verdienste um das Entstehen des Pleyel Kulturzentrums von Abg. Höfinger und Präsident Ehrentraud die Ehrenmitgliedschaft der IPG verliehen. An diesem Abend -der von drei großartigen Ensembles musikalisch umrahmt wurde (siehe 331. Konzert der IPG) - wurden auch alle jene treuen Pleyel VerehrerInnen geehrt, die das Entstehen des Pleyel Kulturzentrums finanziell unterstützt hatten.


 
- Kunst-Frühstücken mit Prof. Adolf Ehrentraud
- Frank Bläuel und Franz Müllner luden zum 2. Kunst-Frühstücken ins Berghotel Tulbingerkogel ein.
- Prof. Adolf Ehrentraud erzählte, am schönsten Platz im Tullnerfeld, bei herrlichen Frühstücksbuffet aus seinem erlebnisreichen Künstlerleben
- rund um Ignaz Pleyel. Natürlich durften vielen Geschichten über dem international anerkannten Künstler Ignaz Pleyel nicht fehlen. www.pleyel.at
Ziel ist es mit einem Künstler in angenehmer Atmosphäre locker zu plaudern.


 
Im Rahmen der feierlichen Eröffnung des PLEYEL KULTURZENTRUMS spendet der oberösterreichische Buchbindermeister Franz Strandl der IPG ein für diesen Anlass passendes Gästebuch.


 
Es ist soweit:
Ein Traum wurde Wirklichkeit...!
Es war ein langer Weg, der sich aber lohnte...!
FEIERLICHE ERÖFFNUNG PLEYEL KULTURZENTRUM (IPK)
(Das Konzerthaus am Weinberg)
im Rahmen unserer Eröffnungsfeierlichkeiten
an den Pfingstfeiertagen vom 15. Mai bis 16. Mai 2016

1100 Besucher in 4 Konzerten an 2 Tagen feierten mit uns. Vielen Dank!
Wir danken Ihnen allen für Ihr Erscheinen und für Ihr Verständnis, bedauern aber zutiefst, dass nicht alle Pleyel Verehrerinnen und Verehrer einen Platz fanden.

Das neue Pleyel - Kulturzentrum wird imstande sein unsere jahrzehntelange Arbeit und somit Pleyels Werk nachhaltig abzusichern. Unser aufrichtiger Dank geht an alle die uns geholfen haben, die an uns geglaubt haben, und die uns vertraut haben! Wir danken aber allen, nicht nur jenen die auf der Ehrentafel im Eingangsbereich des PLEYEL KULTURZENTRUMS (IPK) verewigt wurden, sondern allen Spenderinnen und Spendern, weil wir für jeden Cent dankbar sind. Ein herzliches Dankeschön daher an Sie alle!


 
Neujahrskonzert der IPG 2016
Das Haus der Musik in Grafenwörth war bei der 305. Veranstaltung der IPG (226. Konzerte und 79 Matineen) bis auf den letzten Platz ausgebucht, daher musste ein Vorkonzert eingeschoben werden.
In den unglaublich vielen positiven Rezensionen wurde dieses Konzert der IPG als "schönstes Neujahrskonzert der IPG aller Zeiten" bezeichnet. Der IPG gelang es großartige Solisten wie Sabine Grofmeier, Klarinette, Stephanie Timoschek und Christine David, Klavier, zu engagieren.
Dirigent Prof. Birnbaum studierte die vier Welt- und Ersteinspielungen ein, und war imstande das großartige Orchester Camerata pro Musica noch über sich hinauswachsen zu lassen, so das ob des stürmischen und warmen Applaus zwei Zugaben gegeben werden mussten. Es waren sich auch alle darüber einig, dass wohl niemand das Programm besser präsentieren hätte können als die Moderatorin Julia Schütze.


 
"Der Gründer & Präsident der Internationalen Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG) Prof. Adolf Ehrentraud begeht mit seinen Freunden und Pleyel - Fans seinen 70. Geburtstag"
Unzählige Fans der IPG - der Saal war zum Besten voll - waren gekommen um den Präsidenten der iPG zu gratulieren. Das "Janacek Quartett" aus Brno spielte zu Ehren des Präsidenten das Streichquartett in Es, Ben 302. Das IPG-Pleyel - Klavier-Duo Stephanie Timoschek - Christine David spielten zu Ehren des Jubilars vierhändig Werke von Pleyel, darunter auch Ehrentrauds Lieblingssonate in g-Moll, Ben 520. Ebenso verschönerten Franz Strandl aus Linz und Valerie Förstel das Fest des Geburtstagskindes mit Werken von Ignaz Joseph Pleyel. Sogar Vertreter der Camerata pro Musica aus Szombathely, darunter der Konzertmeister Tibor Gyenge, kamen um Adi Ehrentraud zu gratulieren. Die Moderatoren David Hacker und seine LG Sophie Dietl baten schließen Adi Ehrentraud aus seinem Leben zu erzählen. Daraufhin sang Ehrentraud das Aschenlied aus Ferdinand Raimunds "Bauer als Millionär", und das Hobellied aus Raimunds "Der Verschwender" (siehe Foto), hervorragend begleitet von Stephanie Timoschek auf dem Bösendorfer-Flügel... Während Adi Ehrentraud dieses Fest aus seiner Privatschatulle bezahlte schrieb er auf die Einladungen "Geschenke werden nicht angenommen, hingegen Spenden für das Pleyel - und Kulturzentrum schon." Das Ergebnis: Alle spendeten, so dass von den Vorstandsmitgliedern der IPG ein beachtlicher Spendenbetrag für das Pleyel - und Kulturzentrum in Einnahme verrechnet werden konnte, das am 15. Mai 2016 feierlich eröffnet wird.


 
Ein großartiges Benefizkonzert im schönen Schloss Niederleis!
Das 221. Konzert der IPG fand im stimmungsvollen Schloss Niederleis statt. Das IPG-Ignaz Pleyel Quartett spielte zugunsten des Pleyel - Kulturzentrums im Geburtsort des Komponisten Werke von Ariaga, Mozart Mayseder und Pleyel. Es war ganz einfach ein schönes Programm mit großartigen, oder besser gesagt mit atemberaubenden Darbietungen der vier Künstler, R. Lissy, D. Hellsberg, R. Bauerstatter und B. Hedenborg, allesamt Mitglieder der Wiener Philharmoniker . Wieder einmal hat sich gezeigt, dass dich die jahrzehntelange Arbeit der IPG lohnt, denn auch das dem König von Neapel 1791 gewidmete Streichquartett in e-Moll, Ben 355, war voll von Einfällen, virtuosem Figurenwerk und viel Empfindung! Kurzum: Ein viel umjubelter Konzertabend im völlig ausverkauften Konzertsaal des schönen Schlosses Niederleis bei Familie Dr. M. Schaffgotsch.


 
Widmung
Die Internationale Ignaz Josef Pleyel Gesellschaft (IPG) mit ihrem Sitz im Geburtsort des Komponisten Ignaz Josef Pleyel (1757 Ruppersthal - 1831 Paris) dankt Allegro Vivo für die Aufführung der Symphonie in C-Dur, 1803, Ben 154, und erlaubt sich dieses von ihr spartierte Werk in grosser Dankbarkeit dem Dirigenten des Konzerts am 9. August 2015 im Stift Altenburg Maestro Bijan Khadem-Missagh zu widmen.

Prof. Adolf Ehrentraud - Präsident der IPG
Dr. Heinz Anderle - Archivdirektor der IPG
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

Ruppersthal / Stift Altenburg, am 9. August 2015


 
"Wie ein Kirtag vor 200 Jahren" Konzert der IPG mit der "Internationalen Pleyel Harmonie der IPG" am 2. August 2015 im bis zum letzten Platz besetzten Pfarrgarten zu Ruppersthal, wo bereits unser Ignaz Joseph Pleyel als Kind herum gelaufen ist. Fazit: Großer Applaus und Zugaben!


 
Pleyel Medaille für das Janacek Quartett. Am 14. Juni 2015 erhielten die Künstler aus Brünn für Ihre Verdienste um die Wiederentdeckung von Pleyels Werk aus den Händen des Präsidenten der IPG Prof. Adolf Ehrentraud die "Pleyel - Medaille" überreicht. Die Künstler spielten Werke von Pleyel und Mozart in Pleyels Taufkirche als Benefizveranstaltung für das Pleyel - Kulturzentrum in Ruppersthal.


 
Univ.-Prof. Dr. Peter Faller wurde aufgrund seiner Verdienste um Wiederentdeckung und Rezeption des niederösterreichischen Komponisten Ignaz Joseph Pleyel im Namen alle Konzertbesucher zum Ehrenmitglied der Internationalen Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG) ernannt. Die von Landeshaupt,man Dr. Erwin Pröll in seiner Eigenschaft als 1. Ehrenpräsident der IPG und vom Vorstand der IPG unterfertigte Ehrenurkunde wurde in einem würdigen Rahmen beim 216. Konzert der IPG am 12. April 2015 im Prälatensaal des Stiftes Dürnstein von Landtagspräsident Ing. Hans Penz feierlich überreicht.


 
Bericht NÖN am 24.3.2015


 


 


 
Das gut eingespielte Ensemble Trio Frizzante spielte erstmals im Konzert der IPG (68. Matinee) und überraschte mit großartigen Leistungen. Zugaben mit Werken vom Hausherren, "einem gewissen Pleyel", folgten langanhaltendem und warmen Applaus.


 
Fotos vom Drehbeginn des Films "Genie im Windschatten - Ignaz Joseph Pleyel" im Pleyel Museum (Geburtshaus Pleyels) mit RAUM.FILM Filmproduktion im Rahmen der 67. Matinee der IPG am 26.10.2014.


 
Unglaublich, wie sich die beiden Instrumente Original Ignaz Pleyel Hammerflügel und das Saxophon mochten und unglaublich mit welcher Qualität die Künstler das gut zusammen gestellte Programm spielten. Erstmals nach insgesamt 275 Konzerten der IPG gab es im Pleyel Museum die Kombination zwischen Original Ignaz Pleyel Hammerflügel - der von Mag. Stephanie Timoschek unglaublich gefühlvoll behandelt wurde und ihm daher die schönsten Töne entlockte - und den beiden Saxophons, die von Mag. Markus Holzer mit technischer Bravour gespielt wurden.


 
207. Konzert der IPG das wegen Schlechtwetter in Pleyels Taufkirche veranstaltet werden musste. Resümee: Ein volles Haus, wunderbare Werke und großartige Künstler.


 
64. Matinee der IPG am 27. Juli 2014 um 11:00 Uhr mit dem "Trio del vento" in Pleyels Taufkirche da die zahlreichen Besucher im Pleyel Museum nicht unterzubringen waren (da hätten wir dreimal spielen müssen). Es gab Zugaben und viel Beifall für die drei Künstlerinnen aus drei verschiedenen Ländern.


 
Beim 205. Konzert der IPG am 1. Juni 2014 im völlig ausgebuchten Augustinussaal des Stiftes Herzogenburg unter dem Ehrenschutz von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Abt Maximilian Fürnsinn mit der Camerata pro Musica und Andrea Linsbauer am Klaiver wurde große Kammermusik von Ignaz Joseph Pleyel und seinem Zeitgenossen Joseph Triebensee bejubelt.


 
204. Konzert der IPG am 4. Mai 2014 im vollbesetzen Marmorsaal des Stiftes Geras: "Ein Konzert der Extraklasse!"

Das Janacek Quartett spielte drei große Streichquintette von Ignaz Joseph Pleyel (Ben 283, 284, 285). Das weltbekannte Ensemble erhielt im Rahmen dieses Pleyel - Konzerts die "Silberne Pleyel Medaille", für Ihre Leistungen um die Wiederentdeckung von Pleyels Werk verliehen. Nunmehr fungieren sie bereits in 10 Konzerten der IPG und im Rahmen von 6 CD-Produktionen der IPG als Pleyel - Botschafter. Die hochkarätigen Ensemblemitglieder - sie sind ja allesamt Professoren an der Janacek - Akademie in Brno - setzen sich auch an der dortigen Akademie für die Verbreitung von Pleyels Werk ein. Beim 204. Konzert der IPG in Geras stellten sie abermals Ihr Können unter Beweis. Sie spielten diese drei Quintette unseres Meisters derartig gekonnt, so dass nie der leiseste Gedanke an gefällige Gebrauchsmusik aufkeimen konnte. Im Gegenteil, sie ließen Pleyels kompositorische Qualitäten ganz hell aufleuchten, wie es kein Stern am Himmel besser vermag. Es liegt wohl im Blut dieses Ensembles Pleyels Werk im Sinne und im Geist unseres Meisters, also auch mit Herz, zu interpretieren. Jedenfalls war der Applaus enorm, und unsere zahlreichen & treuen Pleyel - Verehrerinnen und Verehrer - die allesamt seit diesem Konzert an Ihrer Brust eine Pleyelnadel tragen, warten schon ungeduldig auf das Erscheinen dieser Aufnahme, die am 2. Mai 2014 mit Studioqualität in Pleyles Taufkirche eingespielt wurde.


 
203. Konzert der IPG am 6. April 2014 um 17h im Prälatensaal des Stiftes Dürnstein mit dem Ignaz Pleyel Quartett (Mitglieder der Wiener Philharmoniker) und Ersteinspielungen von Pleyels Streichquartetten Ben 359 und Ben 360.


 


 


 
Zwei Jubiläen an einem Tag: "Das 200. Konzert der IPG und 20 Jahre Pleyel Konzerte". Ein gelungenes Konzert mit großartigen Künstlern, Weltersteinspielungen und mit viel warmen und langanhaltendem Applaus.


 
Abermals Zuschauerrekord verzeichnete die Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG) bei Ihrem 188. Konzert im Rahmen ihrer alljährlichen, bereits 11. Bläserharmoniemusik im Ruppersthaler Pfarrgarten. Die sieben Künstler der Pleyel-Harmonie der IPG gaben Werke von Joseph Haydn, Georg Druschetzky, Ludwig van Beethoven und drei Werke von Ignaz Joseph Pleyel. Die großartigen Interpretationen der Künstler wurden von den treuen Pleyel Verehrerinnen und Verehrern der IPG mit langanhaltendem und warmen Applaus bedankt. Die Künstler revanchierten sich mit einer herrlichen Zugabe von Pleyel. Obwohl der Wettergott dieser Veranstaltung einen argen Streich spielte (in der Pause kam Sturm, Regen, Blitz & Donner auf) folgten die unzähligen Besucher dem Aufruf des Präsidenten der IPG, ihm in Pleyels Taufkirche zu folgen, um bei diesem großartigen Konzert der IPG bis zum letzten Ton zu lauschen. Dort war alles bestens vorbereitet, denn jeder Besucher saß auf der gleichen Platznummer wie im Pfarrgarten. Die unter dem Ehrenschutz ihres 1. Ehrenpräsidenten, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll stehende 238. Veranstaltung der IPG, wurde von Bezirkshauptmann HR Mag. Andreas Riemer mit Ehegattin besucht, der die besten Grüße des Herrn Landeshauptmannes überbrachte.



 


 
187. Konzert der IPG und zum zehnten Mal im Schloss Niederleis Zwei wunderbare Flötenquartette von Ignaz Joseph Pleyel (1757Ruppersthal-1831Paris) und eines von seinem Kollegen Francois Devienne (1759-1803) sowie ein Divertimento von Carl Ditters von Dittersdorf (1739-1799) wurden vom Ensemble QUATOUR ALMA AMADÉ im Rahmen des 187. Konzerts der IPG am 7.Juli 2013 im ausgebuchten Schloss Niederleis unter dem Ehrenschutz des Herrn Landeshauptmannes Dr. Erwin Pröll und dem Hausherrn Dr. Maximilian Schaffgotsch gegeben. Es gab viel Applaus! Die Künstler revanchierten sich mit exzellenten Zugaben.




 
"Die Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG) hat sich am vergangenen Wochenende einen lang ersehnten Wunsch erfüllt, indem Sie gemeinsam mit der Marktgemeinde Bad Pirawarth eine Produktion auf hohem künstlerischen Niveau auf die Beine stellte. Und so wurden am Samstag, dem 1. Juni und am Sonntag, dem 2. Juni 2013 im schönen Wein- und Kurort Bad Pirawarth zwei Konzerte und eine CD produziert.

Wir dürfen vorweg nehmen, dass diese Produktion ein großer künstlerischer Erfolg wurde. Ein Erfolg schon deshalb weil ganz einfach alles passte, und weil die Marktgemeinde Bad Pirawarth uns mit all ihrer Kraft unterstützte. Da bot sich einmal der feierliche und passende Rahmen von Martin Pleyels Taufkirche die mit herrlicher Akustik ausgestattet ist, worin ein ausgezeichneter Klangkörper spielte, der noch dazu von einem großartigen Dirigenten geleitet wurde.

Natürlich hatten wir bereits im Vorfeld alles Mögliche getan um die Produktion auch zu einem künstlerischen Erfolg werden zu lassen. Das begann mit dem Auffinden der Quellen und dem Setzen in das Sibelius 7 Programm und reichte bis hin zu den intensiven Proben in der Zeit vom 21.5 bis zum 30.5. in Szombathley (Stein am Anger). Es wurde jede freie Minute genützt, um die am Programm stehenden Werke im Sinne und im Geist unseres Meisters und zur Freude der Besucher zum Erklingen zu bringen. Und genau diese Ersteinspielungen waren es, die schlussendlich die zahlreichen Besucher zu stürmischen Applaus veranlassten. Großartige Kompositionen mit hellen und freundlichen Tonarten als auch eine versöhnlich ausklingende Symphonie in der Trauertonart c-Molll die Pleyel zum Tod des römisch-deutschen Kaisers Joseph II. schrieb, und somit erneut zum Ausdruck brachte, dass er alle Gattungen der Kompositionskunst beherrschte.

Und so möchten wir uns nicht nur bei den zahlreichen Ehrengästen für Ihr Erscheinen bedanken, sondern auch bei der Pfarre und bei der Marktgemeinde Bad Pirawarth, und da allen voran beim Bürgermeister und bei der äußerst umsichtigen, hilfsbereiten, und wohl einmaligen Amtsleiterin, für die vielen Unterstützungen und für die äußerst gute und angenehme Zusammenarbeit, denn ohne diese enorme Hilfe wäre diese Produktion nicht das geworden was sie dann tatsächlich geworden ist, nämlich ein schöner gemeinsamer Erfolg.

Möge die nunmehr bereits seit rund zwei Jahrzehnten bestehende, bereits durch Altbürgermeister Gerhard Swoboda begründete Freundschaft zwischen der IPG und ihrem treuen Mitglied Marktgemeinde Bad Pirawarth zum Wohle unseres schönen Kulturlandes Niederösterreich immerfort weiter bestehen.

Herzlich Adolf Ehrentraud"


 
184. Konzert der IPG mit drei Weltersteinspielungen. Das weltbekannte Janacek Quartett brachte mit herrlichen Werken von Pleyel den völlig ausgebuchten Marmorsaal des schönen Stiftes Geras förmlich zum Glühen. Wunderbare Streichquintette des Meisters aus Ruppersthal dargeboten mit höchster Frische und Leichtigkeit. Die perfekt ausgelotete Gewichtung der Stimmen und die formale Klarheit der atmenden Phrasierungen überzeugten im Ganzen. Hier schienen fünf Geister in einer Seele vereint zu sein.
45. Matinee der IPG im Pleyel
Das Klavierduo Stephanie Timoschek & Christine David begeisterte die Pleyel- VerehrerInnen am Ostersonntag im Pleyel Museum. Mit staunenswerter Anschlagstechnik, gefühlvoller und nuancenreicher Ausschattierung verlebendigen sie Pleyels Werk in seinem Geburtshaus auf seinem originalen Instrument.


 


 
Diese drei großartigen Künstler, Erich Schagerl, Sologeiger bei den Wiener Philharmonikern, Luca Monti am Klavier und Jan Ryska, Violoncello, erfreuten sich nicht nur an den wunderschönen Klaviertrios von Ignaz Joseph Pleyel Pleyel, sondern spielen sehr gerne bei den Konzerten der Internationalen Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG), wie hier beim 181. Konzert am 3. Februar 2013.


 
Das TrioVanBeethoven spielt seit Jahren im Rahmen der Konzerte der Internationalen Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG), auch am 3. März 2013 im Rahmen des 182. Konzerts der IPG begeisterten sie die Pleyerl VerehrerInnen. Clemens Zeilinger, Klavier; Verena Stourzh, Violine; Erich Oskar Huetter, Violoncello einfach genial.


 
Matinee am 27. Jänner 2013 im überfüllten Geburtshaus von Ignaz Joseph Pleyel, im leyel Museum! Wir stellten ein Talent vor: Cezary Kwapisz gab am Orignial Ignaz Pleyel Hammerflügel Werke von Camille Pleyel und von seinem besten Freund Frederic Chopin.


 
180. Konzert der IPG am 5. Jänner 2013 Ein würdiges Konzert mit Werken von Ignaz Joseph Pleyel, seinem Sohn Camille (225. Geburtsjahr) und von seinem 2. Lehrer Johann Baptist Wanhal (200. Todesjahr) in dem bereits lange im Voraus ausgebuchten Konzertsaal im Haus der Musik erfreute die treuen Besucher der IPG.


 


 


 
- Ich darf Ihnen sehr herzlich zu dem großartigen Konzert mit Pleyels Sakralwerken gratulieren. Es war dies eins der schönsten Konzerte die ich je besucht habe.Ich freue mich schon jetzt auf das Neujahrskonzert. Nochmals herzlichen Dank!


- Ihnen nochmal ein riesengroßes Kompliment! Das gestrige Konzert hat uns begeistert. Es ist wirklich bewundernswert, was Sie zur Belebung des Andenkens an den großen Sohn Ruppersthals tun. Wir hoffen und wünschen es Ihnen, dass Sie Ihr ganz großes Vorhaben letztlich doch ins Ziel bringen werden.


- Wir haben das heutige Konzert sehr genossen - ich glaube, es war eines der besten der IPG bisher! - es hat uns ziemlich neue Seiten Pleyels in seinen Sakralwerken gezeigt. Die Mitwirkenden waren auch mit Begeisterung dabei und Deine Organisation bezüglich Kartenausgabe und Orientierung im Saal war auch sehr gut, letztlich war auch das Buffet abwechslungsreich und mit Liebe zubereitet.



- Wir durften am Samstag im Haus der Musik in Grafenwörth ein wundervolles und unvergeßliches Konzert erleben, für dass wir uns bei Ihnen nochmals ganz herzlich bedanken möchten.Nun beginnt für uns die Vorfreude auf das Große Neujahrskonzert.



- Einfach großartig, überwältigend, faszinierend, pompös zur Ehre Gottes meines Erachtens durchaus gleichermaßen wie Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert und Bruckner,...



 
Die Ehrengäste, Solisten, IPG und Moderation


 
400 begeisterte Besucher


 
Chor, Orchester und Solisten des 178. Konzerts


 
"Ein großartiger Abend am 14. Oktober 2012 um 17:00 Uhr mit Werken von Ignaz Joseph Pleyel als Weltersteinspielungen im wunderschönen Schloss Niederleis mit dem weltbekannten Janacek Quartett in Quartett(Ben 352)- Quintett(Ben 287)- und Sextettbesetzung(Ben 261). Dieses Programm wurde bereits zwei Tage zuvor am 12.10.2012 in Pleyels Taufkirche in Ruppersthal für eine IPG-CD-Neuerscheinung eingespielt.

2. September 2012 in Pleyels Taufkirche
2. September 2012 in Pleyels Taufkirche
Das 175. Konzert der IPG am 2. September 2012 in Pleyels Taufkirche mit dem Petit Trianon. Es erklangen wunderbare Melodien unseres Meisters und seines Lehrers Joseph Haydn; trotz umfangreichen Programm wurde eine Zugabe erklatscht!

10 Jahre Pleyel Harmonie der IPG mit Har
10 Jahre Pleyel Harmonie der IPG mit Har
10 Jahre Pleyel Harmonie der IPG mit Harmoniemusik

Am 5. August 2012 feierte die Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG) mit Ihren treuen Pleyel - Fans bei herrlichem Wetter im historischen Pfarrgarten Ruppersthal im Rahmen Ihres 174. Konzerts unter dem Motto "Wie ein Kirtag vor 200 Jahren!" "10 Jahre Pleyel Harmonie der IPG mit Harmoniemusik" von Pleyel, Haydn und Mozart auf historischem Instrumentarium der Entstehungszeit. Es mussten Notplätze eingerichtet werden, zumal keine Sitzplätze mehr zur Verfügung standen. Besucher aus mehreren Bundesl[aundern kamen angereist um dieses Pleyel - Event miterleben zu können.

32. Matinee der IPG
32. Matinee der IPG

167. Konzert der IPG
167. Konzert der IPG


 


 


 


 


 
Neujahrskonzert 2011 der IPG


 
Rezension 19. Matinee der IPG am 31.10.2010 um 11:00 Uhr im Pleyel-Museum


Im überfüllten Pleyel-Museum - einige Besucher mussten sich sogar mit einem Sitzplatz hinter dem Original Ignaz Pleyel Hammerflügel, Opus 1614 begnügen - agierten die beiden Pianistinnen Dianne BAAR und Yerim JUNG mit Werken von Pleyel, Mozart, Schubert und Brahms. Die begeisterten Konzertbesucher erzwangen immerhin zwei Zugaben.


 
Ein herausragend schönes Konzert am 10.10.10 im Marmorsaal des Stiftes Geras!


Herrliche Werke von Ignaz Joseph Pleyel und dem Jahresregenten und Freund der Familie Pleyel Frédéric Chopin, dargeboten in einem wunderbaren Ambiente mit grossartiger Akustik. Das Pleyel-Trio-London - in Bestform agierend- überzeugte die Besucher einmal mehr von Pleyels kompositorischer Qualität. Mehr kann man sich nicht wünschen an einem herbstlichen Sonntagabend, das Publikum war jedenfalls restlos begeistert, und forderte zurecht Zugaben!

Foto: Univ.-Prof. Dr. Faller
Foto: Univ.-Prof. Dr. Faller
Welturaufführung «Ignaz und Ailina» am Samstag, dem 12. Juni 2010 um 19:00 Uhr im Haus der Musik in Grafenwörth


 


 


 


 


 


 
131. Konzert der IPG - Das grosse Neujahrskonzert


 
Rezension des 129 Konzerts der IPG:

Die Besucher des 129. Konzerts der IPG erlebten wir wieder einmal ein tolles Konzert mit einem gut aufeinander abgestimmten Programm und einem grossartigen Ensemble, nämlich dem "Kreisler Trio Wien". Eine technisch brillante und gefühlvoll interpretierende Ausnahmegeigerin mit einem tollen Bratschisten und einem sehr guten Cellisten. Es standen zwei Streichduos für Violine und Bratsche, und drei Streichtrios für Violine, Bratsche und Violoncello auf dem Programm. Ein alle Grenzen durchbrechendes Streichtrio in c-Moll von Ludwig van Beethoven (1770-1827), WoO 32, standen zwei Werke des Niederösterreichers Ignaz Joseph Pleyel (1757-1831) in Es-Dur gegenüber (Ben 401 und Ben 528), die die Herzen der Besucher hell erleuchteten liessen. Auch Haydn's zweisätziges Werk (Hob. XVI, Nr. 40), das der Maestro für's Klavier geschrieben hat, und im Verlag Chez Pleyel als Streichtrio erschienen ist, gefiel sehr. Haydn bemerkte: "man hat sie überdies auch als Violintrios arrangiert herausgegeben.

Kreisler Trio (FNW Dkfm. W. Schwabe)
Kreisler Trio (FNW Dkfm. W. Schwabe)
Rezension des 128. Konzerts der Pleyelgesellschaft im Theatersaal des Schlosses Telc

Auf dem Programm standen je ein Werk von Joseph Haydn1732-1809), Ludwig van Beethoven(1770 -1827), sowie Frederic Chopin(1810-1849 und Robert Schumann(1810-1856). Danach zwei grosse musikalische Überraschungen: Es gab zwei Ersteinspielungen von Ignaz Joseph Pleyel(1757-1831). Erstmals erklangen in der tschechischen Stadt Telc Melodien des Niederösterreichers Pleyel, gerade rechtzeitig zur LA 2009. Rund 200 im goldenen Theatersaal des Schlossers Telc anwesende Besucher waren restlos begeistert.

Ignaz Joseph Pleyel(1757-1831)
Duo für Klavier und Violine, in D-Dur, Ben 581, 1798
-Allegro non troppo, - Andante cantabile, - Rondo. Allegro molto

Pleyels Violinsonate Ben 581 stammt aus einer Sammlung von sechs progressiven Sonaten (Ben 580-Ben 585), wovon wir im Schloss Telc die dreisätzige Sonate in D- Dur, Ben 581, 1798, spielten. Die Violinsonate Ben 581 wurde von 13 verschiedenen Verlegern herausgegeben, Pleyel brachte sie in seinem Verlag im Jahr 1799 als Opus 27 heraus. Dieses Werk wurde v on Helen Reid und Jana Ludvickova grossartig interpretiert, und den rund 200 begeisterten Pleyel-Fans erstmals zu Gehör gebracht.

Helen Reid,Jana Ludvickova,Sheida Davis
Helen Reid,Jana Ludvickova,Sheida Davis
Ignaz Joseph Pleyel
Sonate pour Pianoforte, Violon et Violoncelle Nr. 1 F-Dur, Ben 437, 1790

Allegro molto, - Adagio espressivo, - Aria con Variazione.Allegro


Klaviertio in F- Dur, Ben 437 am 11.10.2009 im Rahmen des 128. Konzerts der IPG im Theatersaal des Schlosses Telc.

Was für ein Konzert im Schloss Telc! Was für ein Werk zum Abschluss des Konzerts! Helen Reid(Klavier), Sheida Davis/Violoncello), und Jana Ludvickova(Voline) brachten den Dachstuhl des Schlosses von innen zu leuchten. Brillante Läufe, und mit unglaublicher Spannkraft und Energie in der Phrasierung vorgetragen, als sei das Werk eigens für diese drei Künsterlinnen geschrieben worden. Hätte bloss unser Meister persönlich dieses Werk hören können...

In diesem Klaviertrio kann man Pleyels perfektes handwerkliches Können nicht abstreiten. Das dreisätzige Werk in F-Dur, Ben 437, wurde von Pleyel 1790 komponiert und ist ein Teil einer Gruppe von Sechs Sonaten. Es bedarf nicht der näheren Betrachtung von Pleyels musikalischer Sprache (besonders ab etwa 1790), um ihren direkt auf die frühe Romantikzugehenden Weg zu erkennen. Pleyel verharrt in Verehrung zwar bei Haydn, und doch bewegt er sich in Richtung Romantik. Andernfalls könnte das frühe Klavierquartett Mendelssohns stilistisch nicht nahtlos an ein späteres Pleyel-Quartett anschliessen. Jedenfalls kann man eine Brücke von der Klassik zur Romantik, und zwar von Haydn über Pleyel und Mendelssohn erkennen. Das Publikum war begeistert. Das hat Pleyel geschrieben, fragten unsere Fans noch Tage danach? Ja, das und noch viel mehr Kostbarkeiten hat uns der Niederösterreicher Pleyel geschenkt...., antworteten wir!

 

Überreichung eines Geschenks der Marktgemeinde Grossweikersdorf vor 200 Besuchern an den Bürgermeister der Stadt Telc Mag. Roman Fabes durch den Präsidenten der Pleyelgesellschaft Prof. Adolf Ehrentraud.


 
Rezensionen über die Opernproduktion der IPG - «Die Fee Urgele»

Rezension Bezirksblatt
Rezension Bezirksblatt

Rezension N[OU]N Kultur
Rezension N[OU]N Kultur

Rezension N[OU]N Opernkritik
Rezension N[OU]N Opernkritik

Rezension über das 113. Konzert der Internationalen Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft (IPG) am 9. November 2008 um 17h im Konzerthaus Weinviertel.

Das 113. Konzert der IPG im Konzerthaus Weinviertel wurde von den zahlreichen Besuchern als das bisher Beste bezeichnet. Einem frischen, wunderbar dargebotenen Oktett unseres Meisters folgte noch vor der Pause seine Symphonie Concertante in A-Dur, Ben 114.
Die Solisten Anton Sorokow und Franz Michael Fischer wurden vom begeisterten Publikum aufgrund der großartigen Darbietungen schon vor der Pause zu einer Zugabe gezwungen.
Nach der Pause bezauberte ein entzückendes Divertimento seines Schätzers Wolfgang Amadé Mozart das Publikum , danach staunten die treuen Pleyelverehrerinnen und Verehrer über die Darbietungen von Pleyels C-Dur-Symphonie, Ben 143, aus dem Jahre1790. Dirigent Christian Birnbaum leitete das grandios spielende Ensemble des Wiener Concertvereins, und überzeugte selbst durch sichere Stabführung. Der Schlussapplaus war enorm, warm und lang anhaltend.

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