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Pleyels Opern und Singspiel

Highlight in Grafenwörth

Singspiel


"Ignaz und Ailina"

mit

Alexander Kaimbacher, Christiane Riedl, Carlo Frank

unter
dem Ehrenschutz von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll,
Abg. zum Landtag Bgm. Mag. Alfred Riedl und
Bezirkshauptmann Hofrat Mag. Andreas Riemer

Fr, 11. Juni 2010, 9h öffentliche Generalprobe
Sa, 12. Juni 2010, 19h
So, 13. Juni 2010, 17h
im Haus der Musik in 3484 Grafenwörth

Ein
Singspiel in drei Akten
mit reizvoller Musik von Ignaz Joseph Pleyel
Libretto/Regie/Inszenierung: von Adolf Ehrentraud
Chorleitung: Juan Pablo SIMON
Orchesterleitung: Cordula Schröck

Künstler:
Alexander Kaimbacher, Christiane Riedl, Carlo Frank
Ignaz Pleyel – Orchester, Pleyel – Chor, Pleyel - Ballett.
(Ensemble- und Chormitglieder der Opernproduktion 2009 „Die Fee Urgele“),
Akteure des Ignaz J. Pleyel Theatervereines Ruppersthal 1908.
Kostüme: Lucy Kerschbaumer
Maske: Karin Raidinger, Edith Ecker
Technik: Mag. Adi Schober
Bühnenbild: Gunter Dörfler
Bühnenbau: Helmut Süss und Karl Habacht
Requisiten: Maria Reeger
Mitwirkend auf allen Ebenen:
Akteure des Ignaz J. Pleyel Theaterverein Ruppersthal 1908.


ZUM WERK:

In dieser dreiaktigen Welturaufführung wird auch der Chor, das Orchester und das Ballett in die musikalischen Handlungen eingebunden. Es wird die hohe musikalische Begabung des Schulmeisterbuben aus Ruppersthal einerseits, und der tadellose Charakter des Haydnschülers Ignatius Josephus Pleyl andererseits aufgezeigt. Sein Weg führt den Musikus von Ruppersthal über das Feenreich bis hin zum Studium bei seinem großen Lehrer Joseph Haydn, wo er schon die ersten Erfolge verbuchen kann, und zum Lieblingsschüler avanciert. Ganz so einfach ist es aber nicht, denn es gibt auch zu überwindende Hindernisse. Zum Glück begegnet er seiner ersten großen Liebe „Ailina“... Die Überraschung dieses Werks aber ist ein Erzähler der alles noch einmal erleben möchte... Was möchte er denn erleben? Und wer ist denn dieser Erzähler tatsächlich? All das verraten wir Ihnen erst am Tag der Aufführung. Ein sehens- und hörenswertes musikalisches Märchen für jung und alt, in einer Produktion des Ignaz J. Pleyel Theatervereines Ruppersthal 1908 in Zusammenarbeit mit der Internationalen Ignaz Joseph Pleyelgesellschaft(IPG).

Ifigenia in Aulide 2005







Ignaz Joseph Pleyels Jugendoper „Die Fee Urgele“ 2001 und 2009

erstmals nach 225 Jahren wachgeküsst, inszeniert und aufgeführt durch die Internationale Ignaz Joseph Pleyel Gesellschaft(IPG) vom 14. Juni 2001 bis 15. Juni 2001 auf dem Heldenberg

Kritiken zur Opernaufführung am Heldenberg



Umringt von Gratulanten: "Urgèle"-Initiator und Intendant IPG-Präsident Adolf Ehrentraud mit Pröll-Vertreter Riedl, LAbg. Lembacher sowie Bgm. Franz Otto. Foto: Günther Rapp

NÖN, 25/2001:
Geständnis beim Heldenbergwein

"Nach stressreichen Wochen kann ich jetzt wieder durchatmen". Adi Ehrentraud, Präsident der Int. Pleyel-Gesellschaft und Organisator der Märchenoper "Die Fee Urgèle", die am Fronleichnamstag am Heldenberg Premiere hatte, wirkte sichtlich entspannt. Vor allem angesichts zahlreicher Prominenz, die die Freilichtaufführung miterlebte. Neben Nationalrat Dr. Hannes Bauer waren gleich drei Landtagsabgeordnete - Marianne Lembacher, Helmut Cerwenka und Mag. Alfred Riedl - gekommen. Zahlreiche Promis aus Kunst und Medien ließen sich das Schauspiel nicht entgehen. Und sogar Grafenegg-Nachbar Alfred Riedl gab bei einem Glas "Heldenberger" zu: "Man hätte keine schönere Kulisse als den Heldenberg finden können. Diese Oper hätte in Grafenegg nicht so ausgezeichnet gewirkt".

Wiener Zeitung, 18. Juni 2001:
Heldenberg: Pleyel-Oper uraufgeführt
Respektabler Mozart- und Haydn-Zeitgenosse

von Manfred A. Schmid, Klein-Wetzdorf
Der in Paris zu Ruhm und Ehren gelangte Haydn-Schüler und Mozart-Zeitgenosse Ignaz Pleyel komponierte als 19-Jähriger eine Oper für das Marionettentheater am Hofe Esterháza, wo das Werk 1776 auch aufgeführt wurde. Nun, 225 Jahre später, ist von der szenischen Uraufführung der Marionetten-Oper "Die Fee Urgèle" zu berichten. Zu verdanken ist dieses Ereignis der in seinem Heimatort Ruppersthal im Weinviertel ansässigen Internationalen Ignaz J. Pleyel-Gesellschaft und ihrem Gründer und Präsidenten Adolf Ehrentraud. Aufführungsort dieser Open-Air-Veranstaltung, die (leider) nur zweimal dargeboten wurde, war der unweit von Ruppersthal gelegene "Heldenberg".
Das Produktionsteam erwies sich als eine überaus sympathische Mischung aus einsatzfreudigem Laientheater und professionellen Kräften. Der Pleyel-Festspielchor beispielsweise rekrutierte sich aus Sängerinnen und Sängern der Umgebung, die von Mitgliedern des A-capella-Chores Mistelbach verstärkt wurden. Auch in den Sprechrollen und Statisterie kamen lokale Theaterenthusiasten - vor allem das Ignaz J. Pleyel Theatervereins Ruppersthal - zum Einsatz.
Unter den Protagonisten stachen neben der Sopranistin Alisa Pearson in der Titelpartie insbesondere Sebastian Holecek in der Buffo-Rolle des Stallmeisters Pedrillo hervor, der sich gesanglich und darstellerisch als starke Bühnenpersönlichkeit erwies.
Mit dieser ehrgeizigen Produktion ist die Internationale Ignaz J. Pleyel-Gesellschaft nicht nur ihrem Ziel, dem Komponisten endlich wieder jenen Rang einzuräumen, den er einst einnahm, ein gutes Stück näher gekommen, es wurde auch ein wichtiger Beitrag zum Kulturleben im Weinviertel geleistet.

NÖN, 25/2001
"Urgèle": Ein Erfolg
Visionen / Heldenberg könnte zum "Mörbisch des Weinviertels " werden.

Ruppersthal Heldenberg / Eine bessere Kulisse für die Welturaufführung der szenischen Darstellung von Ignaz Pleyels "Die Fee Urgèle" oder "Was den Damen gefällt" hätte es wohl kaum gegeben. Die beiden Vorstellungen auf der Treppe zur Säulenhalle am Heldenberg ließen sogar die Herzen der kritischen Zuschauer höher schlagen.
Unter der Regie von Anton Wendler und der musikalischen Leitung von Manfred Müssauer zeigten Größen der heimischen Musikbühne ihr Können: Alisa Pearson als Fee Urgèle, Michael Pabst als Ritter Robert, Rima Tawil als Königin Bertha und Sebastian Holecek als Pedrillo.
Die Ungarische National-Philharmonie Budapest und der Pleyel-Festspielchor unter der Leitung von Rudolf Nestler hatten ebenfalls großen Anteil am Gelingen der Produktion. Dazu kamen die zahlreichen Darsteller des Iganz Pleyel-Theatervereins Ruppersthal.
Für Organisator, Gesamtleiter und Produzent Adolf Ehrentraud - gleichzeitig Präsident der veranstaltenden Int. Ignaz J. Pleyel-Gesellschaft - war dieser Erfolg ein Höhepunkt seines steten Bemühens um den Ruppersthaler Komponisten und Musikers Pleyel. "Der Heldenberg muss zum 'Mörbisch des Weinviertel' werden", fordert Ehrentraud.
Alle Turbulenzen, die sich im Vorfeld der Opernaufführungen rund um die Produktion zugetragen hatten, waren spätestens am Freitagabend vergessen. Vor allem Adolf Ehrentraud hat "Urgèle" zu neuem Ruhm verholfen. (Günther Rapp)

Zur Spielstätte der „Die Fee Urgele“



Der Heldenberg ist sicher eine ungewöhnliche, für eine Freilichtaufführung einer Oper aber geradezu ideal geeignete Spielstätte. Die Freitreppe mit ihrem Podest und das spätklassizistische Mausoleum für Feldmarschall Radetzky bilden einen stilvollen Rahmen für die Bühne mit den märchenhaften Dekorationen. Der Gedenkpark Heldenberg selbst wurde vom Armeelieferanten Pargfrieder zur Erinnerung an die Armee von 1848/1849 angelegt

Klicken Sie www.schmidatal.at/heldenberg um mehr rund um den Heldenberg zu erfahren!